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Was ist WordPress?

Spätestens bei der Erstellung eines eigenen Blogs oder einer eigenen Webseite stößt man mittlerweile früher oder später auf das Thema WordPress. Doch da stellt sich insbesondere bei Anfängern natürlich die Frage, wie dieses Tool einem die Programmierung denn erleichtern soll. Die Antwort darauf ist jedoch recht simpel: im Gegensatz zur herkömmlichen, aufwändigen Programmierung einer eigenen Webseite oder eines eigenen Blogs, sind für dessen Erstellung mithilfe von WordPress keinerlei Programmierkenntnisse notwendig. Dadurch sparst Du eine Menge Zeit, die Du in die Konzipierung und Erstellung erster Blog- und Webseiteinhalte investieren kannst.

Doch zunächst einmal zu den Anfängen dieses Programms. WordPress wurde im Jahr 2003 von Matt Mullenweg und Mike Little entwickelt und basiert auf der Skriptsprache PHP. Es dient seitdem der Erstellung von Blogs und Webseiten sowie der Verwaltung der jeweiligen Inhalte, wie Texte, Fotos, Videos und anderen Medien. Grundsätzlich werden Programme wie WordPress aus diesem Grund als „Content-Management-Systeme“ bezeichnet (zu deutsch Redaktionssysteme). Schon zu Beginn erfreute sich dieses Programm vor allem bei Bloggern großer Beliebtheit, denn häufig scheiterte der Traum eines eigenen Blogs oder einer eigenen Webseite an den benötigten Programmierkenntnissen, welche sich nicht mal eben von einem Tag auf den anderen aneignen lassen. Mittlerweile wurden mehr als 130 Millionen Webseiten mithilfe dieser Lösung erstellt. Damit liegt der Anteil, der mithilfe von WordPress betriebenen Blogs und Webseiten, bei über 30 Prozent.

Der größte Vorteil von WordPress besteht in der Nutzeroberfläche, die sich verglichen mit einigen anderen Content-Management-Systemen, deutlich einfacher und intuitiver bedienen lässt. Zugleich sind die verfügbaren Designs jedoch sehr modern und vielfältig, sodass eine mithilfe von Wordpress konzipierte Webseite auch optisch einiges her macht. Ein weiterer wichtiger Aspekt besteht darin, dass Dir ein Blog oder eine Webseite auf WordPress bei der Suchmaschinenoptimierung hilft. Fast jeder möchte ja schließlich, dass die eigenen Webseite früher oder später auch über Google schnell und unkompliziert gefunden werden kann, damit ein gewisser Traffic entsteht. Zudem besteht ein großer Vorteil von WordPress darin, dass sich dieses Programm flexibel den eigenen Bedürfnissen anpassen lässt. Mithilfe verschiedener Plugins kann der eigene Blog und die eigene Webseite um neue Funktionen und Widgets ergänzt werden.

Bei der konkreten Umsetzung einer Blog- oder Webseiten-Idee mittels WordPress stehen zunächst folgende Schritte an: als aller erstes brauchst Du ein Webhosting, wobei es sich letztlich um den Speicherort Deines Blogs oder Webseitehandelt. Außerdem benötigt jede Webseite und jeder Blog auch eine sogenannte Domain, also eine Internetadresse, über die Deine Webseite aufgerufen werden kann. Sowohl für das Webhosting als auch die Domain fallen Kosten an. Auch einige aufwändigere Themes oder Plugins können nicht immer kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Nachdem Du einen Hostinganbieter gefunden und ein Hostingpaket bestellt hast, kannst Du nun die WordPress-Installation vornehmen. Anschließend kannst Du Dich mit Deinen persönlichen Zugangsdaten im Adminbereich einloggen und mit der eigentlichen Erstellung Deiner Webseite beginnen. Hierzu ist es meist hilfreich, sich zu Beginn selbst ein wenig durch die zahlreichen Funktionen und Designs zu klicken.

Die Suche nach einem passenden Hostinganbieter für Dein WordPress-Hosting kann sehr kompliziert und verwirrend sein. Bei Blogs und Webseiten kommt es sehr auf die Performance der Server an. Wenn Du unser WordPress-Hosting nutzt, bleiben Dir einige technische Herausforderungen und Details erspart.

Also – worauf wartest Du noch? Viel Spaß beim kreieren Deines eigenen Blogs oder Deiner eigenen Webseite!